Geht doch. Jedenfalls in Singapur.

So weit sind wir in Frankfurt noch lange nicht: »Dreiviertel aller Wohnungen im 5,6 Millionen Einwohner zählenden Singapur«, so schreibt Adrienne Woltersdorf, Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Singapur in diesem Beitrag auf ipg-journal.de, »wurden vom behördeneigenen Housing & Development Board erbaut, finanziert durch die Einlagen der staatlichen Rentenkasse.« 90 Prozent der Singapurer besitzen Woltersdorf zufolge heute ihre Wohnimmobilie.

Was in Frankfurt das Wahlkampfthema der jüngsten Landtagswahl war, nämlich »Bezahlbares Wohnen für alle«, ist in Singapur längst Realität. Eine entscheidende Zutat zum Erfolgsrezept: Die Singapurer Regierung kaufte systematisch Land auf, um diesen Prozess zu steuern.

Quelle:
»Wohnungen für alle – In Singapur hat der Staat einen attraktiven Immobilienmarkt für die Massen geschaffen. Was sich daraus lernen lässt.« – ipg-journal.de, 11.6.2018

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